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28 Dez

Verstehen, die größte Hürde

Die Übergabe der Urkunden, der neue nun schon orangene Gürtel, die Anerkennung vom Sensei und den Mittrainierenden, all das gab mir ein gutes Gefühl.

Es lief zwar noch immer nicht alles rund beim Training, aber es hieß ja auch Training. Ich habe begonnen, Rad zu fahren, um meine Ausdauer etwas zu verbessern und probierte immer wieder bestimmte Bewegungsabläufe. Ganz allein zu trainieren erschien mir jedoch immer etwas schwierig, da ich nicht genau wusste, ob das was ich tat auch wirklich richtig war. Also beschränkte ich mich auf Ausdauer, Dehnung und die Abläufe einer Kata bzw. einer mir vertrauten Bewegung.

Ich versuchte zu verstehen,

was mit Kime und Entspannung gemeint war und wie ich dies am besten umsetzen konnte. Wenn ich dann glaubte, etwas verstanden zu haben, war es aber noch immer eine Herausforderung, es anzuwenden. Bei höherem Tempo und in der Partnerübung funktionierte das dann oft nicht.