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24 Mai

Tränen des Himmels

Wenn der Regen mich kurz innehalten lässt, viele Wege nach Hause führen und die Luft reingewaschen wird, dann wird es Zeit die Gedanken vom Nebel zu befreien. 

Wenn dann noch einmal kurz die Sonne scheint, heißt es, nach vorn zu schauen und sich neuen Aufgaben und Herausforderungen zu stellen.

21 Mai

Leicht und Schwer

Manchmal sind die Dinge, die wir glaubten schwer zu sein, die Dinge, die einfacher sind, als vermeintlich einfache Dinge. Und manchmal werden aus taurigen Anlässen Situationen der Nähe und Vergebung.

19 Mai

Der richtige Weg

Baue zuerst ein Fundament, festige es und beginne dann, dir eine stabile Basis zu erschaffen.

Dann gibt dir das Leben die Zeit, dich zu entwickeln, Höhen und Tielen zu erleben und zu lernen.

Nun liegt es an dir, was du daraus machst.

18 Mai

Regenbogen

Fragen, Hoffnung, Zweifel oder doch nur die nächste verpasste Chance? Manchmal bleiben Momente ungenutzt, weil niemand sich traut, deutlich zu sein. Andererseits dienen sie wahrscheinlich auch der Motivation, seinen eigenen Weg unbeirrt weiter zu gehen.

15 Mai

Es geht weiter

Solange ein Feuer brennt, eine kleine Flamme dir den Weg zeigt und die Wärme dein Herz berührt, solange wirst du immer einen Weg finden, der dich glücklich macht.

14 Mai

Aussortiert

Immer wieder kommt man im Leben an einem Punkt, an dem man sich entscheiden muss, ob man alles lässt, wie es ist oder sich davon „verabschiedet“. 

Wichtig dabei ist nur, dass man es selbst in der Hand hat.

12 Mai

Neubeginn

Das Unmögliche möglich zu machen bedeutet nicht zwangsläufig, es richtig zu machen.

Manchmal muss man auch einen Schritt zurück gehen, sich bewusst werden, welche Risiken man gewillt ist, einzugehen und die sichere Variante zu wählen.  

Man fängt nicht ganz von vorn an, sondern man kann aus bisher gemachten Erfahrungen lernen und es besser machen. 

Es ist nicht leicht, aber dennoch manchmal nicht zu ändern und so heißt es: 

„Beginne neu und mach das Beste daraus!“

11 Mai

Durcheinander

Und dann ist da so ein Tag, da liest du etwas zum wiederholten Mal und plötzlich fällt es dir wie Schuppen von den Augen.

Ich habe mir die Frage gestellt, ob es wirklich sein kann, oder ob ich etwas falsch interpretiere, oder ob ich einfach mir nur genau diese Fragen stellen soll. Woran kann man heutzutage noch glauben? Was, wenn man wirklich nur nach vorn schauen will? Was ist nur los in dieser Zeit? 

09 Mai

Online Kurse

Die Videos meines Sensei begleiteten mich durch den Nachmittag.

Zenkutsu-Dachi, Kokutsu-Dachi und Kiba-Dachi mit koekkter Ausführung und immer derselben Schrittlänge, sowie der Ushiro-Geri waren diesmal Bestandteile des Home – Trainings.

Langsam wird es Zeit für mich, wieder intensiver zu trainieren. Ich habe viel gelernt und weiß inzwischen eine ganze Menge in Bezug auf korrekte Ausführung. Jetzt heißt es, dies in der Praxis umzusetzen und meinen Körper genauso bewegen zu können. Trotz der langen Pause sind und bleiben dabei die Schmerzen in meinen Füßen die größte Herausforderung. 

08 Mai

Zeit ist relativ

In der derzeitigen Situation, in der die ganze Welt mit Covid 19 beschäftigt ist und die Zeit manchmal still zu stehen scheint, habe ich heute die Abendsonne genutzt, um mich einfach mal wieder von Beiträgen aus Japan und von den Videos meines Sensei berieseln zu lassen. 

Es ist viel zu lange her, dass das Leben so lief, wie ich noch vor einigen Monaten glaubte, es wäre normal und wenn ich eines nicht habe, dann ist es Langeweile. Im Gegenteil, ich habe sogar darüber nachgedacht, wie ich all das geschafft hätte, wäre das Leben ganz „normal“ ohne diese Pandemie gewesen.

07 Mai

Es gibt kein zurück

Manchmal ähneln Wege den Lichtstreifen am Horizont und es ist besser, nicht zurück zu schauen.

Ein kurzer Anflug von Wehmut, eine Nacht darüber schlafen und wenn die Sonne aufgeht, dann werden die Umrisse deutlicher. Egal, was war, dann heißt es neu zu beginnen und es besser machen.

06 Mai

Müde

Ich hatte mir heute nochmal den 9. Teil des Online – Kurses von unserem Sensei vorgenommen.

Da es ja kein Training im Dojo ist und der Druck dadurch fehlt, habe ich es auf morgen verschoben.

05 Mai

Positiv

Nach dem heutigen Restart und den damit verbundenen Herausforderungen des Alltags war es sehr schön, eine mail von meinem Sensei zu lesen. Es sind immer wieder einige Minuten, die mich kurz meine aktuelle Problematik vergessen lassen.

Wie in so vielen Branchen müssen natürlich auch im Sport Auflagen erfüllt werden. Es ist ein ewiges für und wider. Gastronomie, Hotellerie, Sportvereine, Veranstaltungen usw. wo fängt man an und wo hört man auf? Und selbst wenn Reisen wieder erlaubt ist, aber die Gaststätten geschlossen bleiben und alles nur mit Mundschutz und unter strengen Auflagen geschehen darf, wer hat dann Lust auf Urlaub? Ich weiß es nicht und ich bin ehrlich gesagt auch froh, es nicht entscheiden zu müssen. Wichtig für mich ist, mich selbst in dieser Zeit zu finden, Dinge aus neuen Perspektiven zu betrachten und zu überlegen, ob und was ich aus dieser Situation mit in die Zukunft nehmen kann.  

Schön ist es zum Beispiel zu sehen, dass unser Sensei jede Woche die kleinen Lehrvideos schickt, uns dadurch motiviert und auf dem neusten Stand bringt. Es ist nicht selbstverständlich und hat unseren Dank verdient. Wenn diese kleinen Dinge in den Köpfen der Leute angekommen sind, dann haben die letzten Wochen meines Erachtens schon viel bewirkt.

Wenn dann in Zukunft auch die Arbeit der in der Hotellerie, Gastronomie, Verkauf und im Dienstleistungssektor arbeitenden Bevölkerung, die oft an Wochenenden und Feiertagen genau so arbeiten, wie den Rest des Jahres, wenigstens mit Respekt behandelt werden, dann kann unser Leben doch viel schöner werden.

04 Mai

Fragezeichen

Ein kleines Stück zurück zu gewohnten Abläufen bringen die Lockerungen. Dennoch bedeutet es, dass „normale“ Abläufe plötzlich in einem völlig anderen Licht gesehen werden und komplett anders ablaufen sollen. Ich kann mir vorstellen, wie verwirrend es für Kinder sein muss, wenn schon ich nicht weiß, was auf uns zukommt.

Es erfordert Mut und auch Selbstüberwindung und alles, was wir als einziges ganz genau wissen ist:

„Wir sind für einander da und wir schaffen es gemeinsam.“

Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass morgen die Kinder mit einem Lächeln aus der Schule nach Hause kommen, weil es gar nicht so schlimm war, wie sie es sich vorgestellt haben. Die Fragezeichen sind dann hoffentlich aus ihren Köpfen verschwunden.

03 Mai

Regen und Sonne

Genau wie das Wetter schwanken meine Gedanken noch immer, aber Schritt für Schritt kommen wir dem Sommer immer näher. Bald schon werden wir morgens aus dem Fenster schauen und die Sonne wird für alle wieder scheinen.

02 Mai

Veränderungen

Nicht immer ist es einfach, wenn Veränderungen unvermeidlich sind. Oft heißt es, über den eigenen Schatten springen zu müssen.

Die Gedanken im Vorfeld bewahrheiten sich dann wahrscheinlich nur zum Teil und man fragt sich, warum man vor dieser Situation so viel Angst hatte.

Zurzeit finden so viele Veränderungen statt, ob Schule oder privat, dass es oft schwierig ist, einen kühlen Kopf zu bewahren, aber irgendwann werden wir hoffentlich nur noch mit dem Gedanken:

„Wir haben es geschafft“

daran zurück denken.

01 Mai

Hin und Her

„Du kannst es nicht ändern, du musst lernen, mit dieser Situation so gut wie möglich zu leben.“

Die heutige Konferenz brachte auch heute für Sportvereine leider noch keine Regelung. Laut Informationen erarbeitet der Landessportbund derzeit Konzepte, wie der Sportbetrieb wieder sicher und zeitnah aufgenommen werden kann. Bis dahin müssen wir uns leider gedulden.

Es ist unmöglich zu sagen:

  • Es ist richtig! oder
  • Es ist falsch!

Was geschehen ist, ist geschehen. Jetzt heißt es, nach vorn zu schauen und das Leben weiter zu leben.

30 Apr

Licht und Schatten

Inzwischen habe ich eine Vielzahl an Videos gesehen. Mein Hauptaugenmerk liegt natürlich auf der Perfektion der Ausführungen der Grundschultechniken. Weiterhin habe ich mir Videos vom Freikampf und mir bisher unbekannten Katas angeschaut. Meiner Tochter hat besonders die Kata Unsu gefallen. Das Tempo und die Perfektion sowie Synchronisation in der Team Kata der Damen mit den anschließenden Ausführungen der Anwendungen, die bei den Herren noch ein wenig spektakulärer waren, sind beeindruckend. 

Der Nachteil, dass kein Training im Dojo stattfindet ist jedoch der, dass ich mich nur sehr selten aufraffe, etwas intensiver zu trainieren. Ich ziehe es zurzeit vor, nur einzelne Sequenzen auszuprobieren. 

Da nun voraussichtlich die Lockerungen in Kraft treten und hoffentlich langsam wieder etwas Normalität einkehrt, werde ich wieder intensiv an meiner Ausdauer und Dehnung arbeiten müssen. Diese sind mir in den letzten Wochen leider sehr abhanden gekommen.

29 Apr

1000 Kraniche – Friedenspark

Vor 1945 war der heutige Friedenspark von Hiroshima das politische und geschäftliche Herz der Stadt. Um dies zu zerstören wurde genau hier die 1 Atombombe abgeworfen und man entschied sich 4 Jahre später gegen einen Wideraufbau. Man errichtete einen Park mit mehreren Denkmälern und einem Friedensmuseum mit der Darstellung der Geschichte von Hiroshima sowie zur Entwicklung und Verbreitung der Atomwaffen. In jedem Jahr findet zum Zeitpunkt des Abwurfes eine Schweigeminute statt. Das Denkmal zu Ehren von Sadako Sasaki steht ebenfalls dort.

Mit seinen 120.000 Quadratmetern Grünflächen, Spazierwegen und Bäumen bildet er heute einen krassen Gegensatz zur umliegenden Innenstadt.

„Der Friedenspark von Hiroshima ist das Symbol einer nationalen Tragödie. Dennoch verharrt man nicht bei der Trauer um die Opfer, sondern richtet seinen Blick auf eine friedliche Zukunft.“

Man sieht in dem Abwurf der Atombombe den Beginn einer neuen Ära.

28 Apr

1000 Kraniche – Klub der Papierkraniche

Im Film „Tausend Papierkraniche“ spielten ca. 60 Kinder aus Hiroshima und 20 Kinder aus Tokyo mit und wurden gute Freunde. Sie beschlossen den Klub der Papierkraniche zu gründen. Sie machten es sich zur Aufgabe, Kinder, die über Frieden nachdenken und sich dafür einsetzen wollen, zusammenzubringen. Außerdem kümmern sie sich um Sadakos Denkmal, besuchen Atombombenopfer und helfen kranken Menschen. Immer wieder falten sie natürlich Papierkraniche, fädeln sie auf und hängen sie an Sadakos und an andere Denkmäler im Friedenspark. Um immer wieder an Frieden und Hoffnung zu erinnern, schicken sie manchmal Kraniche an Politiker in aller Welt. Wann immer Politiker oder Überlebende der Atombombe oder Friedenskämpfer nach Hiroshima kommen, werden sie von Mitgliedern des Klubs begrüßt, die ihnen Ketten von Papierkraniche um den Hals hängen, um ihnen die Bedeutung Hiroshimas ins Gedächtnis zu rufen.

Heute ist aus den damals ca. 80 Kindern eine weltweite Aktion geworden. Papierkraniche aus aller Welt erreichen Hiroshima und sind Symbol der internationalen Friedensbewegung und des Widerstands gegen den Atomkrieg. Sie stehen für Gesundheit, Frieden und Freiheit, dienen der Erinnerung an Sadako und ebenso als warnendes Zeichen für die Zukunft.

27 Apr

1000 Kraniche – Sadako Sasaki

Eines der bekanntesten Mädchen im Zusammenhang mit der Legende der 1000 Kraniche ist Sadako Sasaki.

Die 1943 geborene Sadako Sasaki lebte mit ca einer halben Million Menschen 1945 in Hiroshima. Als am 6. August 1945 die erste Atombome auf Hiroschima einschlug war sie zweieinhalb Kilometer von der Explosionstelle entfernt. Obwohl viele ihrer Nachbarn starben, schien sie gesund und munter aufzuwachsen. Sie spielte und ging zur Schule, aber am Liebsten rannte sie und ging oft zum Training. Sie war die schnellste Schülerin ihres Jahrgangs. Nach 10 Jahren überkamen sie immer wieder Schwindelgefühle. Eines Tages beim Laufen auf dem Schulhof fiel sie einfach um und blieb liegen. Im Krankenhaus, niemand dachte mehr an diese Explosion, stellte man plötzlich Leukämie als Spätfolge der Strahlung der Atombombe fest. Sie war traurig, wollte zur Schule gehen und an Wettkämpfen teilnehmen, aber sie durfte es nicht. Ihre Freundin Chizuko besuchte sie im Krankenhaus und erzählte ihr von der Legende der 1000 Kraniche:  

„Wenn ein kranker Mensch tausend Papierkraniche faltet, so heißt es, wird er wieder gesund.“

Sadako Sasaki machte sich sofort an die Arbeit und faltete, wann immer es ihre Kraft erlaubte. Das Papier und die Kraniche schinen ihr Kraft zu geben. Das Papier und die Kraniche schienen ihr Kraft zu geben und wenn sie Angst hatte, machten sie ihr Mut. Dennoch wurde ihr Körper immer schwächer. Aber statt wütend zu sein versuchte sie für ihre Freunde und Verwandten fröhlich zu sein. Der Glaube an die Legende und ihre Freunde gaben ihr Mut und Kraft und sie schaffte es 644 Kraniche zu falten bis sie am 25. Oktober 1955 friedlich im Kreise ihrer Familie für immer einschlief. Dank ihrer Mitschüler wurde sie jedoch mit 1000 Kranichen beerdigt. 

Sadakos Klassenkameraden trauerten so sehr, dass sie ihr ein Denkmal errichten wollten. Deshalb riefen sie zu Spenden auf. Die Schulleiter Japans, deren Treffen zur gleichen Zeit stattfand, waren so überwältigt von dieser Aktion, dass nachfolgend 3100 Schulen aus Japan und 9 weiteren Ländern Spendengelder für ein Denkmal schickten.

3 Jahre nach ihrem Tod, am 5. Mai 1958 wurde zu Ehren von Sadako Sasaki im Friedenspark mitten in Hiroshima das „Kinder-Friedens-Denkmal“ mit der Inschrift:

Dies ist unser Ruf
Dies ist unser Gebet
Frieden zu schaffen in dieser Welt.“

errichtet. Es steht genau dort, wo damals die Atombombe niederging.

Ein Film „Tausend Papierkraniche“, die Rollen besetzt durch Kinder aus Hiroshima und Tokyo und der noch heute existierende „Club der Papierkraniche“ entstanden.

26 Apr

1000 Kraniche – Legende

Der Legende zufolge leben Kraniche 1000 Jahre. Wenn du einen gefalteten Kranich verschenkst, dann wünschst du dem Beschenkten 1000 Jahre Glück und Gesundheit. Ebenso ist es ein glücklicher Tag für dich selbst. 

Es gibt japanische Märchen z.B Die Kranichfrau, Dank des Kranichs, Der Ruf der Kraniche. Auch gibt es Gedichte und Weisheiten und sogar eine Oper namens Yūzuru „Der silberne Reiher“ oder auch „Abendkranich“.  

Noch heute werden viele tausend Kraniche nach Hiroshima geschickt. Sie gelten als Symbol für Hoffnung und Frieden. 

Inzwischen werden einmal im Monat sonntags Teile der Kraniche auf der Heiligen Insel Mijajima verbrannt. So werden üblicherweise Glücksbringer, Horoskope und Symbole an die Götter übergeben. Die in Säcken an der Tempelwand gelagerten Kraniche stehen für alle Besucher des Tempels bereit. Die unter freiem Himmel stattfindende Zeremonie wird von einem Mönch mit sonorem Gesang eingeleitet und jeder ist eingeladen, einen Kranich ins Feuer zu werfen. 

25 Apr

1000 Kraniche – Origami

Um dieses Thema ausführlich bearbeiten zu können, werde ich es in 3 Teile unterteilen.

  • Origami
  • Legende der Kraniche
  • Geschichte von Sadako Sasaki

Origami setzt sich aus oru für „falten“ und kami für „Papier“ zusammen und beschreibt die Kunst des Papierfaltens. Das zumeist quadratische Papier wird dabei in dreidimensionale Objekte „verwandelt“. 

Bereits 100 Jahre v. Chr. wurde mit Stoffen und anderen verschiedenen Materialien diese Form des Faltens durchgeführt. Im Jahr 610 haben buddhistischen Mönche das Papier mit nach Japan gebracht und Origami mit Papier erlebte eine neue Ära. Da Papier sehr teuer war, blieb es Zeremonien und wohlhabenden Leuten vorbehalten. Es gab nur eine begrenzte Anzahl an Motiven, die sich somit immer wieder wiederholten bis der Japaner Akira Yoshizawa ab 1930 Origami nutzte, um seine Lehrlinge im Technischen Zeichnen zu unterrichten. Nach 7 Jahren kündigte er, um sich voll und ganz dem Origami zu widmen. Zunächst war dies eine brotlose Kunst. Mit dem Erscheinen seines Buches mit Diagramsystem im Jahre 1954 begann sich seine Lage zu bessern. Den Höhepunkt seiner Karriere erlebte er 1998 als er die weltgrößte Origami-Ausstellung im Louvre in Paris ausrichtete. Er entwickelte über 50.000 Modelle. 

Im Gegensatz zu einfachen Strukturen und Formen des klassischen Origami sind moderne Modelle oft sehr komplex und benötigen viel Zeit, räumliches Denkvermögen und Fingerspitzengefühl bis zur Fertigstellung.